Spürst Du Dich schon oder rödelst Du noch? [Aufruf zur Blogparade]
Warum Selbstfürsorge kein Egoismus ist
Keine Frage: Unser Alltag ist oft schnell getaktet. Zwischen beruflichen Verpflichtungen, Familienleben und sozialen Kontakten jonglieren wir Termine, To-dos und Erwartungen. Manchmal sind es schöne Dinge, manchmal pure Verpflichtung – doch beides fordert Zeit, Energie und unsere Aufmerksamkeit.
In dieser Alltagshektik geraten wir oft in den „Funktionieren-Modus“ und versuchen alle Dinge unter einen Hut zu bringen. Erkennst Du Dich hierhin wieder? Wann ist es Dir das letzte Mal so gegangen? Und was hat Dir geholfen, aus diesem Modus wieder auszusteigen?
Mit dem Aufruf zur Blogparade „Spürst Du Dich schon oder rödelst Du noch?“ möchte ich verschiedene Sichtweisen auf dieses Thema sammeln und Inspiration für gelebte Selbstfürsorge zeigen, die eben nichts mit Egoismus zu tun hat.
Mein eigener Blogartikel zur Blogparade
Wie ich selbst gelernt habe, Selbstfürsorge jenseits von Wellness-Ritualen zu verstehen – und welche Strategien mir heute wirklich helfen, mit meiner Energie achtsam umzugehen – das erzähle ich in einem separaten Artikel. Den verlinke ich hier, sobald er online ist. So bekommst Du auch einen ganz persönlichen Einblick in meine Reise hin zu ehrlicher, kraftvoller Selbstfürsorge.
Mit meiner langjährigen Erfahrung in der Stressbewältigung und Energiearbeit begleite ich Menschen dabei, sich wieder mit sich selbst zu verbinden – jenseits des Funktionierens.
Mein Wunsch an Dich: Nutze diese Blogparade als Impuls, um Dir selbst eine Stimme zu geben. Was bedeutet Selbstfürsorge für Dich? Was hilft Dir, wirklich bei Dir anzukommen? Ein eigener Beitrag dazu kann unglaublich klärend, stärkend und inspirierend sein – für Dich selbst und für viele andere.
Ich freue mich sehr, wenn Du dabei bist und Deine Perspektive mit uns teilst. Im Anschluss findest Du alle Infos zur Teilnahme an dieser Blogparade.
Was ist eine Blogparade?
Eine Blogparade ist eine gemeinschaftliche Aktion von Bloggern rund um ein bestimmtes Thema.
Alle, die einen Blog haben, sind eingeladen, einen Beitrag dazu zu schreiben – gerne auch mit einer ganz persönlichen Perspektive.
Wenn Du keinen Blog hast, aber etwas beitragen möchtest, kannst Du Deine Gedanken als Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen.
Diese Blogparade ist Teil der Blogparade 2025 von The Content Society.
So nimmst du an dieser Blogparade teil:
- Schreibe einen Blogartikel oder Kommentar zum Thema „Spürst Du Dich schon oder rödelst Du noch?“. Zeige, was Selbstfürsorge für Dich bedeutet – jenseits von Spa-Tagen und „Me-Time-Klischees“.
- Wenn Du noch keinen Blog hast, kannst, Du gerne hier unter diesem Blogartikel Deinen Beitrag als Kommentar hinterlassen.
- In Deinem Blogartikel nennst Du die Blogparade „Spürst Du Dich schon oder rödelst Du noch?“ in Deiner Einleitung und verlinkst auf diesen Blogartikel, den Du jetzt gerade liest.
- Sobald Du Deinen Blogartikel veröffentlicht hast: Kommentiere hier unter diesem Aufruf zur Blogparade mit einem kurzen Text und dem Link zu Deinem eigenen Blogartikel
- Für noch mehr Reichweite teile Deinen Blogartikel in den Sozialen Medien, in Deinem Newsletter, bei Deinen Freunden. Wenn Du möchtest, verwende dafür den Hashtag #SelbstfürsorgeistkeinEgoismus.
Diese Blogparade endet am Sonntag, 22. Juni 2025 um 23:59 Uhr. Bis dahin kannst Du Deinen Beitrag zu meiner Blogparade hier im Kommentarbereich hinterlassen!
Einige Impulse für Deinen Artikel:
Das Ziel dieser Blogparade ist es, das Hamsterrad im „Funktionieren-Modus“ zu erkennen und zu durchbrechen. Besonders interessant sind Deine Erlebnisse, Erfahrungen und Deine Erkenntnisse . Hier sind einige Fragen, die Dir bei der Gestaltung des Artikels helfen können:
- Wann ist Dir das letzte Mal aufgefallen, dass Du zu viele Aufgaben und Anfragen angenommen hast?
- Wodurch ist Dir aufgefallen, dass es zu viel war?
- Wie hast Du Dich dabei gefühlt?
- Wie hast Du die Situation gelöst?
- Was hast Du für die Zukunft verinnerlicht?
- Was hättest Du gerne früher gewusst?
- Was bedeutet Selbstfürsorge für Dich – jenseits von Spa und Massagen?
- Welche Methode oder welcher Anker hilft Dir, in stressigen Momenten innezuhalten?
- Welche Routinen oder Aha-Erlebnisse möchtest Du teilen?
- Wo stößt Du an Grenzen, z.B. im Job oder Familienalltag?
Ich freue mich auf Deinen Blogartikel und bin gespannt, Deine Erfahrungen zu lesen! Ganz nach dem Motto: Selbstfürsorge ist kein Egoismus!

Vielen Dank für diesen wundervollen Impuls! Dazu habe ich gerne einen Blogbeitrag geschrieben. Immer wieder stelle ich fest, dass viele sich gegen Routinen sträuben, obwohl sie so entlastend sein können. Eine Ursache sehe ich darin, dass Routinen auf Social Media stark „zweckentfremdet“ werden und noch mehr Stress verursachen als ohnehin schon da ist. Genau darum dreht sich mein neuer Beitrag: https://marygoesround.de/2025/06/routinen-die-tragen/
Herzliche Grüße
Maria
Hallo Maria,
vielen Dank für Deinen Beitrag zu meiner Blogparade – Du warst die Erste, die einen Kommentar hinterlassen hat! Wohooooo!
Mir gefällt, dass Du ein starkes Plädoyer für Routinen machst, diese aber immer zum eigenen Leben und Alltag passen sollen. Unspektakulär und geerdet, statt Hochglanz und neuer Druck.
Dieser Satz von Dir zu einem gelungenen Tagesabschluss drückt es für mich schön aus: „In dem du das Rauschen des Tages leiser drehst und spürst: Ich bin da. Ich darf jetzt zur Ruhe kommen.“ Das unterschreibe ich sofort 😉
Ich antworte gerade aus unserem Pfingsturlaub und für mich ist „das Gesicht in die Sonne halten“ bereits ein kleines Ritual, das mir in jedem vollen Tag Energie gibt und mir unweigerlich ein Lächeln ins Gesicht zaubert.
In diesem Sinne, möge jede(r) eine Routine entwickeln, die hilfreich und nährend ist, egal wie einfach das Ritual sein mag!
Sonnige Grüße,
Renata
Liebe Renata,
das ist ein wichtiges Thema, das mich beruflich wie privat schon länger begleitet.
Hier findest du meinen Beitrag zu deiner Blogparade:
https://lidijatesche.de/spuerst-du-dich-schon-oder-roedelst-du-noch-mein-weg-zu-mehr-selbstfuersorge/
Herzliche Grüße
Lidija
Liebe Lidija,
vielen Dank für Deine Perspektive zu meiner Blogparade!
Du hast genau den Gedanken aufgegriffen, den ich auch im Kopf hatte und es mit diesem Satz schön ausgedrückt: „Und so „rödelst“ du durch den Tag, und den nächsten, und nächsten… funktionierst im Autopilot-Modus.“
Genau das ist es, was Kraft kostet und uns langfristig erschöpft. Treffend finde ich Deine Formulierung, wenn Zweifel aufkommen, ob wir etwas noch schaffen können, dann ist es eigentlich schon ein Indikator, dass es uns zu viel wird und wir eine freundliche Alternative brauchen, um „Nein“ zu sagen.
Herzlichen Dank, dass Du Deine Gedanken und Deinen Blickwinkel geteilt hast!
Liebe Grüße,
Renata
Liebe Renata,
danke für dein Aufruf zu dieser wundervollen Blogparade – das Thema hat mich direkt angesprochen.
Ich teile in meinem Beitrag sehr persönlich, wie ich meinen Weg aus dem Burnout gefunden habe. Nicht perfekt, nicht „fertig“, aber ehrlich. Mit dabei sind Reflexintegration, Vagusaktivierung, Coaching, Mikronährstoffe – und ganz viele kleine Aha-Momente, die für mich einen Unterschied gemacht haben. Eine konkrete, sofort umsetzbare Übung sowie einige andere direkt anwendbare Tools aus dem Beitrag können unterstützen und helfen, Selbstfürsorge im Alltag zu leben – ohne dass sich daraus neue Termine, Verpflichtungen und zusätzlicher Druck ergeben.
Vielleicht ist auch für andere Leser*innen etwas dabei, das Mut macht oder Lust, den ersten kleinen Schritt zu gehen.
Hier geht’s zu meinem Beitrag:
https://awesomeacademy.de/reflexopedia/wege-aus-dem-burnout/
Ich freu mich sehr, dabei zu sein!
End-stresste Grüße,
deine Claudia
Liebe Claudia,
vielen Dank für Deinen Beitrag zu meiner Blogparade und, dass Du Deine Burnout-Erfahrung so offen mit uns teilst!
Du schilderst sehr treffend, dass es manchmal der ganz normale Alltag ist, der zu viel ist und alles, was als neue „Lösung“ oben drauf kommt einfach zu viel ist. Die Wege aus dem Burnout sind vielfältig und Du zählst viele Methoden auf, die hilfreich sein können und zeigen, dass wir nicht alleine mit dem Problem Stress und Burnout dastehen.
Herzlichen Dank dafür und ent-stresste Grüße zurück,
Renata
guten Abend, durch unsere örtliche Facebookgruppe habe ich von dieser Blogparade erfahren. Unter diesem Link findet man meinen Beitrag.
lg
Christina
https://seelenleben392115277.wordpress.com/2025/06/09/blogparade-von-renata-mauz/
Hallo Christina,
Vielen Dank für Deinen Beitrag zu meiner Blogparade „Spürst Du Dich schon oder rödelst Du noch?“
Es ist genauso wie Du schreibst, wir nehmen zu viele Aufgaben an, wir wollen funktionieren und „unser Pensum schaffen“. Das erschöpft auf Dauer. Genau deshalb sind kleine Inseln der Selbstfürsorge so wichtig, für jeden das, was gut zum eigenen Leben passt 🙂
Insofern wünsche ich Dir viel Erfolg auf Deinem eigenen Weg!
Herzliche Grüße,
Renata
Guten Abend Frau Dr. Mauz,
anbei mein Link zu meinem Blogbeitrag: https://www.gruenraumschreiben.de/2025/06/09/blogparade-spuerst-du-dich-schon-oder-roedelst-du-noch/
Danke für diese Möglichkeit.
Sabine Hinterberger
Hallo Sabine,
vielen Dank für Deinen Artikel und Deine Blickweise auf dieses Thema. Du hast es auf Deine Art aufbereitet und das ist großartig, weil es die Vielfalt der Selbstfürsorge spiegelt – und genau darauf wollte ich hinaus!
Danke Dir! (Ich hoffe, ein respektvolles „Du“ ist ok für Dich – mir ist es das Liebste :-))
Herzliche Grüße,
Renata
Liebe Renata,
vielen Dank für Deinen Aufruf zur Blogparade zum Thema Selbstfürsorge. Meinen Artikel dazu findest Du hier:
Spürst Du Dich schon oder rödelst Du noch? – Selbstfürsorge zwischen Atem, Achtsamkeit und Alltag >>>
https://www.claudiavonderwehd.de/blog/selbstfuersorge-im-alltag/
Herzliche Grüße
Claudia von der Wehd
Wege zur inneren Mitte
Begleitung auf dem Weg zurück zu Dir
Liebe Claudia,
vielen Dank für Deinen Beitrag! Und toll, dass Dir das Wort „rödeln“ auch gefallen hat und Du es gleich aufgegriffen hast 😉 Wenn wir am Rödeln sind, verlieren wir uns schnell im Außen, wie Du treffend schreibst und manchmal resultiert gleich eine kleine Verletzung oder ein anderes Malheur, weil der Körper auf die Situation aufmerksam machen möchte.
Toll finde ich Deine Formulierung: „…Pausen (sind) nicht Lücken im Tag, sondern heilige Räume.“ Wenn man es so sieht, dann hat man das Meiste schon richtig gemacht, weil man sich immer wieder solche Auszeiten schenken wird. Herzlichen Dank auch für Deine Atemübungen, die Du als Sofortmittel teilst.
Schön, dass Du mitgemacht hast!
Sonnige Grüße, Renata
Liebe Renata,
vielen Dank für dein Blogparadenthema. Hier mein Beitrag dazu:
https://alexandrabohlmann.com/selbstfuersorge-im-alltag-wie-ich-sie-mitten-im-familienchaos-neu-lernen-musste/
Herzliche Grüße
Alexandra
Liebe Alexandra,
vielen Dank für Deinen Artikel und dass Du das Thema „woher soll ich mir die Zeit dafür nehmen“ ehrlich beschreibst und auch, dass Dich Aussagen wie „Sie müssen sich Zeit für sich nehmen“ eher aggressiv gemacht haben. Genau das ist der Knackpunkt, wir müssen uns selber wichtig nehmen und priorisieren. Toll, dass Dir dabei eine Jogging-Challenge geholfen hat! Die besten Impulse kommen doch aus dem Bauchgefühl: unsere Intuition weiß es schon, bevor wir es bewusst erkennen.
Herzlichen Dank, dass Du mitgemacht hast und diesen wichtigen Aspekt eingebracht hast.
Sonnige Grüße,
Renata
Liebe Renata,
wunderbar, dass Du diese Blogparade ins Leben gerufen hast. Ich habe ebenfalls einen Beitrag für Dich:
http://steffi-fleischer.com/2025/06/18/warum-mir-selbstfuersorge-wichtig-ist-und-wie-ich-sie-einfach-in-den-alltag-integriere/
LG Steffi
Liebe Steffi,
vielen Dank für Deinen ehrlichen Blick in Deine Vergangenheit als Kind und wie Dich das Verhalten Deiner Mutter geprägt hat. Schade, dass Du diese Erfahrung gemacht hast. Und gleichzeitig finde ich es toll, dass Du Deinen Söhnen bewusst ein anderes Vorbild vorlebst und Du Deine Routinen gefunden hast!
Die „Supermutti mit niemals schwindenden Kräften“ wie Du es beschreibst, gibt es nicht und zu warten bis man „selber dran ist“, wenn die Kinder im Bett sind, wird oft zu spät. Insofern ist es wichtig, sich selber Auszeiten zu schaffen, um die Akkus wieder aufzuladen. Was es ist und wie es umgesetzt werden kann, ist ein individueller Prozess und jede Familie muss ihren eigenen Rhythmus finden.
Herzlichen Dank für Deine Perspektive und, dass Du diesen Aspekt eingebracht hast!
Sonnige Grüße,
Renata
Liebe Renata, deine Blogparade hatte ich auf meiner wanna-write-Liste, nur leider wurde mir die Zeit zu kurz. Vielleicht klappt es beim nächsten Mal… Dein Thema finde ich jedenfalls sehr wichtig, auch im Hinblick auf mein Thema ganzheitliche Tierkommunikation und besonders Pferde. Schnell noch mit dem Hund raus, das Handy in der Hand… in den Stall gehetzt mit den Gedanken schon daran, wann der Supermarkt nachher schließt… das ist leider für nicht wenige Tierhalter Realität, dabei können uns Tiere so wunderbar ins Spüren bringen <3 Liebe Grüße, Natalie
Liebe Natalie,
vielen Dank für Deine Nachricht und schön, dass Du meine Blogparade inspirierend fandest. Wenn Du magst, schreibe Deinen Artikel gerne noch diese Woche und ich verlinke ihn dann auch.
Ja, wir müssen alle sorgsam mit unserer Zeit umgehen, damit die wichtigen Dinge nicht zu kurz kommen, das gilt mit und ohne Haustier 😉 Und, dass die Gedanken oft gar nicht im Hier und Jetzt sind, ist vermutlich ein großes Problem unserer schnelllebigen Zeit. Tiere und Kinder ziehen uns immer in den jeweiligen Moment, wenn wir sie lassen 🙂
Herzliche Grüße,
Renata
Liebe Renata,
hab herzlichen Dank, dass ich auch als Nachzügler noch an deiner wunderbaren Blogparade teilnehmen durfte. Es war mir eine Freude, über gelebte Selbstfürsorge mit Tieren zu schreiben:
https://wortbefluegelt.de/vom-roedeln-ins-spueren-was-tierkommunikation-mit-selbstfuersorge-zu-tun-hat/
Herzliche Grüße,
Natalie
Liebe Natalie,
vielen Dank für Deinen Beitrag zu meiner Blogparade. Du beschreibst sehr anschaulich, wie die Zeit mit dem eigenen Haustier bereits als Achtsamkeitspraxis und Selbstfürsorge gelebt werden kann. Es geht nicht darum „mehr“ zu machen, was leicht in Überforderung und ein weiteres „to-do“ auf der ohnehin schon langen Liste empfunden werden kann, sondern die Zeit mit dem Haustier bewusst wahrzunehmen und zu genießen. Hierzu lieferst Du auch praktische Ideen, Übungen und hinterfragst Denkmuster mit typischen Beispielen aus dem Alltag.
Vielen Dank für Deine Perspektive,
Renata